Corona und E-Larning – in eigener Sache

Mit der Corona-Krise haben auch unsere Ausbildungsprojekte einen anderen Verlauf genommen.

Für ein bedeutendes Unternehmen im Gesundheitswesen (Versicherung) hatten wir Ende 2019 ein Pilotprojekt zur Einführung von E-Learning gestartet. Das Unternehmen legt grossen Wert auf fundierte Ausbildung seiner gut 2000 Mitarbeitenden in all den Bereichen wie Informatik, Recht, Fachwissen Medizin, Versicherungstechnik, Kommunikation, um nur einige zu nennen. Dieses Wissen wurde mit Erfolg in Präsenzkursen vermittelt.

Im Zuge der Pilotierung wurden erste Schulungen auf digitale Weise mittels E-Learnung vermittelt und das kam sehr gut an als Ergänzung der Präsenzkurse.

Die Pilotphase konnte coronabedingt nicht wirklich abgeschlossen werden, denn der Lockdown vom Frühjahr 2020 bestimmte sehr schnell den weiteren Verlauf der Ausbildung. Das Anreisen an die Schulungen und deren Durchführung waren nicht mehr möglich und eine Alternative musste her.

Immerhin konnten genügend Erfahrungen gesammelt werden, um den raschen Ausbau des E-Learnings voranzutreiben.

Seit diesesem Zeitpunkt bin ich zu einem grossen Teil darin tätig, E-Learning-Kurse in einem Team von erfahrenen Ausbildungskräften herzustellen (entwerfen, aufbauen, testen, ausrollen, übersetzen, adaptieren bei Neuerungen, betreuen als e-Coach, administrieren).

Ich bin heute noch erstaunt, wie reibungslos diese Art der Lernform einzuführen, verlaufen ist. Der langjährig erfahrene Projektleiter und sein Team leisten wertvolle Arbeit und sorgen für korrekt ablaufende Prozesse in einem sehr komplexen und dynamischen Umfeld.

Dieses Lernen auf digitaler Basis findet eine breite Akzeptanz und hilft enorm, das notwendige Wissen bis ins Home-Office zu tragen. Entsprechend positiv sind die Bewertungen.

Mit easylearn können die Lerninhalte schnell erstellt und eingestellt werden. Der Einsatz von zusätzlichen Tools hilft auch, die Kurse multimedial aufzulockern.

Dies ist eine kurze Info. Erfahrungen und Tipps werde ich gerne bekanntgeben, das braucht etwas Zeit.

Der nächste Kurs liegt bereit, fertiggestellt und auf den 1. des neuen Monats ausgerollt zu werden…

Riehen – Schulung zur Einführung von eGEVER

Das erfolgreiche Führen einer elektronischen Geschäftsverwaltung ist für Organisationen der öffentlichen Verwaltung eine Herausforderung auf verschiedenen Ebenen.

Nebst den technischen und organisatorischen Hürden gilt es auch, die Hürde Schulung/Instruktion zu meistern und diese komplexe Materie den IT-Anwendern so zu vermitteln, dass die elektronische Geschäftsverwaltung für alle relevanten Geschäfte effizient eingesetzt wird.

Wie die einführende Schulung mithilfe digitaler Lernmedien aufgebaut und umgesetzt wurde – und was die Vorteile davon sind, erfahren Sie in diesem Projektbericht.

Die Gemeindeverwaltug Riehen nutzt das Lernsystem easylearn seit einigen Jahren und hat von den Erfahrungen aus früheren Projekten profitiert.

Andere Verwaltungseinheiten, die eine eGEVER-Einführung oder -Ausweitung erwägen, können in Sachen Schulung daran partizipieren und Aufwand einsparen.

 

 

Zur aktuellen Situation

Diese Situation mit plötzlich erzwungenem Homeoffice für viele Beschäftigte und Auszubildende hat uns die Projekte ziemlich durcheinander gebracht.

Das vergangene Jahr brachte Ausbildungsprojekte mit sehr grossem Volumen in der Erstellung von digitalen Kursen und auch erfolgreich abgeschlossene Schulungsprojekte. Zum Teil sind Umsetzungen jedoch verschoben worden.

Umgesetzte Schulungen:

Einführung Elektronische Geschäftsverwaltung

Für die organisationsweite Einführung der elektronischen Geschäftsverwaltung wählte eine grosse Gemeinde die Einführung mit digitalen Lernmedien. So konnten 200 Mitarbeitende diese sehr anspruchsvolle Schulung teilweise auf individueller Basis erlernen, was der Verwaltung viel Aufwand für die Wissensvermittlung einsparte.

Ein Projektbericht ist in Vorbereitung und wird hier publiziert werden.

 

Gemeinsam mit dem Partner BBS Office in Wohlen konnten wir nebst Standard-Schulungen im MS-Office Bereich auch OneNote Instruktionen und -Einführungen für KMUs umsetzen.

Das digitale Notizbuch clever eingesetzt, hilft manchem KMU, den letzten nicht gänzlich formellen Teil des Auftragsprozesses digital abzuwickeln. Adressen, Offerten-Fakturen, Abrechnungen erfolgen digital. Die speziellen Auftrags-Details, die mit den am Projekt beteiligen Personen ausgetauscht werden müssen, lassen sich digital einfach festhalten und firmenübergreifend übermitteln. Damit kann viel wertvolle Zeit eingespart werden.

MS Teams ist ein weiteres Tool, das KMUs gerade in der Situation mit Home-Office wesentlichen Nutzen bringen kann. Dies ist allerdings nicht immer ohne Herausforderungen möglich (firmenübergreifende Verwendung , passende Strukturen und Kenntnisse in der On-Line Kommunikation). Ein Beginn mit z. B. OneNote kann schon sehr gute Erfahrungen bringen.

 

Persönliches Coaching

Persönliches Coaching für Schüler bei EFFEKTIV LERNEN verbesserte auf das Semesterende manche Zeugnisnote und ermöglichete den einen oder anderen Übertritt ins Gymnasium.

Die «Digitalisierung hat einen ganz ungewollten Schub erhalten,» der uns und unsere Kunden nun stark fordert.

Vernetztes Vorgehen: Koordiniertes Planen, Abklären und Umsetzen unter Einbezug spezifischer Fachpersonen ermöglicht uns, die vielen Herausforderungen zu meistern und bedarfsgerechte Lösungen umzusetzen.

 

 

 

 

 

 

Mit «Virtuellen Vorträgen» von easylearn effizient e-Learning Kurse erstellen

 

Attraktives e-Learning ist heute multimedial. Doch die Komposition ansprechender und qualitativ einwandfreier Lerninhalte verlangt in der Regel einen Aufwand, der sich gegenüber einer Zielgruppe von beispielsweise 200 Personen kaum rechnet – vor allem unter dem Aspekt, dass in einer schnelllebigen Umgebung die Lerninhalte oft aktualisiert werden müssen.

Anhand kürzlich umgesetzter Projekte möchte ich veranschaulichen, wie gering der Aufwand sein kann, um attraktive digitale Lernmedien umzusetzen.

Das dabei verwendete Tool easylearn verfügt über ein LMS (Learn-Management-System) mit praxisgereiften Autorentools – Teil davon sind die echt genialen Virtuellen Vorträge!

 

 

 

 

Ausgangslage
Herkömmliche Theorie-Schulung besteht üblicherweise aus Bildern, Skizzen oder Powerpoint-Präsentationen, die von einer Instruktionsperson durch Frontalunterricht vermittelt werden (Vortrag).

Umsetzung als e-Learning
Um diese Inhalte in ein interaktives e-Learning-System umzuwandeln, stehen dem Benutzer grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Eine Videoproduktion, was mit erheblichem Aufwand verbunden ist, da Bild und Ton gleichzeitig aufgenommen werden müssen (evtl. mehrmaliges Aufzeichnen).
  • Die Zusammenstellung eines Virtuellen Vortrags: Zu vorhandenem Bildmaterial werden Hotspots (Tonspuren) aufgenommen und zugeordnet, was sehr einfach geht. Bilder und Hotspots können jederzeit sehr leicht ausgetauscht werden.
    Hier sehen Sie je ein Beispiel davon.

easylearn bietet den zusätzlichen Vorteil eines integrierten Drehbuchs. Dieses gibt die Inhalte eines ganzen Kurses als Wordfile aus, welches nun einfach bearbeitet oder übersetzt und anschliessend wieder in den Kurs eingebunden werden kann. Das ist eine wirkliche Effizienzsteigerung!

Hier folgen einige Bespiele, die zeigen, dass easylearn diese Herausforderungen auch bei kleineren Zielgruppen wirtschaftlich löst:

Beispiel 1 – Industrie: Fachschulung
In einem Unternehmen werden die Grundlagen der Reinigung durch Fachpersonal mittels Präsenzschulung (Frontalunterricht) vermittelt. Dank easylearn gelang es dem Instruktionspersonal, mit relativ wenig Aufwand Lerninhalte mit Virtuellen Vorträgen selbst zu erstellen. Diese Kurse können den Lernenden jeweils vor oder nach der Präsenzschulung zugewiesen werden – Auszug aus Lernschritten.

Nutzen:

  • Die Fachperson erstellt selbständig mit wenig Aufwand Lerninhalte für vielfache Verwendung
  • In der Präsenzschulung wird Zeit gewonnen
  • Das Grundlagenwissen wird nachhaltiger verankert.

Beispiel 2 –öffentliche Verwaltung: Schulung der Grundlagen  elektronischer Geschäftsverwaltung
Dieses sehr abstrakte, in Reglementen formulierte Thema, wird den Mitarbeitenden auf dem multimedialen Weg nähergebracht.  Die wichtigsten Informationen werden in Bild und Ton aufgezeichnet und als e-Learning vermittelt – Auszug aus Lernschritten.

Nutzen:

  • Die kundenspezifische Schulung kann mit vorhandenem Bildmaterial aufgebaut werden.
  • Hotspots (Tonspuren) werden auf einfachste Weise hinzugefügt.
  • Bild und Ton sind innerhalb weniger Minuten adaptiert oder ersetzt.
  • Eine anspruchsvolle Lerneinheit wird durch eine individualisierte Schulung verständlich vermittelt, die Akzeptanz steigt.

Beispiel 3 – Technologie/Verwaltung:

Einführungsschulung für die automatisierte Passkontrolle2017 erstellten wir zu diesem Thema eine e-Learning Schulung für 250 Grenzpolizisten.
Nun ging es darum, diesen Kurs für eine weitere Installation zu adaptieren und ins Französische zu übersetzen. Der ursprünglich erstellte Kurs wurde mit neuen Inhalten ergänzt. Anschliessend wurde das gesamte Lernrezept (Drehbuch) des bestehenden Kurses als Wordfile ausgegeben, professionell übersetzt und in den adaptierten Kurs übertragen  – und dies zu einem Bruchteil der ursprünglichen Erstellungskosten.

Fazit: Mit der Verwendung dieser Tools (integriertes Drehbuch und Virtuelle Vorträge) kann eine ausbildende Organisation folgendes:

  • Grundlagenwissen ohne Konzeptwechsel von den konventionellen PPT-Vortragsführung in ein e-Learning übertragen
  • schon nach kurzer Einführung eigene Lerninhalte selbst erstellen und pflegen
  • flächendeckende Schulung oder Einführung neuer Mitarbeitenden für kleine Zielgruppen erstellen, mit einem Aufwand, der sich gegenüber den Kosten für konventionelle Instruktionen durchauch rechnen lässt
  • Aktualisierungen der Lerninhalte schneller und mit wenig oder keinerlei Inanspruchnahme von Dritten realisieren
  • Das eigene Lernsystem in die eigenen Prozesse integrieren und die Mitarbeitenden besser ausgerüstet durch die kommenden Digitalisierungs-Wellen begleiten.

 

OneNote ist so einfach – oder doch nicht?

Im Rahmen meiner Ausbildungstätigkeiten mit BBS Office in Wohlen instruiere ich Anwender von Organisationen und KMUs im Einsatz von OneNote. Ich selbst setze OneNote für verschiedene Projekte seit über 3 Jahren ein. Auf Nutzen und Effizienzgewinn möchte ich nicht mehr verzichten. Mir ist jedoch auch bewusst, dass es einiges braucht, um dieses Werkzeug effizient nutzen zu können.

Um die Anwendung von OneNote zu erleichtern, stellt Microsoft eine Vielzahl von sehr gut verständlichen Videos und Anleitungen zur Verfügung. Vor diesem Hintergrund stellt sich nun die Frage, ob zusätzliche Schulung/Instruktion überhaupt Sinn macht.

 

Meine Erfahrung zeigt, dass punktuelle Schulungssequenzen durchaus angebracht sein können:

  • Denn – so einfach, wie Microsoft es darstellt – funktioniert OneNote doch nicht. Daraus ergibt sich auch schon die erste Hürde: Der Anwender sieht sich mit der Situation konfrontiert, dass er etwas, das scheinbar so einfach ist, nicht begreifen kann. Er fühlt sich ein wenig verloren.
    >> Nicht aufgeben, weitermachen und üben!
  • Nicht jeder Anwender eines KMUs ist in dem Ausmass «IT-affin,» dass ihm das Arbeiten mit OneNote so einfach von der Hand geht wie beispielsweise Notizen auf ein Blatt zu schreiben.
    >> Nicht aufgeben, weitermachen und üben!
  • Damit sich der Erfolg auch in der täglichen Anwendung einstellt, muss sich der Anwender entlang mehrerer gut dosierter Schritte mit dem digitalen Notizbuch vertraut machen.
    >> Das heisst: in kleinen Schritten einzelne Funktionen kennenlernen.
    >> Üben, üben, üben, einen ersten Nutzen erkennen und diesen in die tägliche Arbeit überführen.
    >> Anschliessend gemäss diesem Muster weiterfahren.

* In der Informatik-Instruktion beobachte ich oft die Meinung: 1 Mal zeigen und man versteht’s. Das wäre schön! Doch ein einmaliges Aufnehmen verankert eine Fertigkeit zu wenig und sie geht schnell wieder verloren. Vor allem Gewohnheiten, wie das Schreiben auf ein Blatt Papier, durch ein digitales Medium zu ersetzen (z.B. bei der Arbeit auf der Baustelle) verlangt intensives Einüben.


Hier sind einige Tipps für das Verwenden von OneNote:

  • Es gibt immer noch 2 Versionen:
    Version 2016, geeignet, um am PC/Laptop  zu arbeiten,  ähnlich wie Word, Excel und mit Outlook integriert.

OneNote für Windows 10 – die Version, die weiterentwickelt wird und für den Einsatz auf mobilen Geräten geeignet ist.

Man kann kombiniert arbeiten, d.h. auf dem PC mit der 2016er Version und auf den mobilen Geräten mit der neuen Version.

Dies ist vor allem von Vorteil, wenn man mit Outlook und den Aufgaben arbeitet. Aufgaben können direkt im OneNote erfasst werden

 

 

und erscheinen im Outlook in der Aufgabenliste. Erledigte Aufgaben werden in OneNote zurückgeschrieben. Das ist ein sehr grosses Plus, das leider in der Version «Windows» fehlt. Auf dem PC mit dieser Version zu arbeiten und auf den mobilen Geräten mit der «Windows-Version» zu arbeiten, das geht sehr gut, wenn man es etwas einübt.

  • Sich eine Struktur für das Arbeiten einrichten
    Beispielweise ein KMU, auf den Bau ausgerichtet:

 

 

 

Auf den Seiten werden die Detailinformationen zur Ausführung beschrieben, so wie dies auf vielen Blättern niedergeschrieben ist.
Auch wieder: testen und einüben.

  • Vorlagen (Formulare): diese können im Betrieb durch den «Chef» erstellt und mit Copy/Paste im Auftrag verwendet werden.

 

 

 

 

Die Mitarbeiter haben die Daten auf den mobilen Geräten und können  ihre Arbeit ab den Geräten ausführen (und ev. auch ausfüllen).

  • Fotos werden immer wichtiger für die Dokumentation von Arbeiten und was man noch auf dem Bau antrifft. Fotos können auch durch einen Arbeiter direkt zur Arbeitsposition aufgenommen werden.
    Das erspart dem Chef einen Gang auf die Baustelle, die erforderlichen Arbeiten können abgeklärt und angegangen werden;
    kein Verlesen von Papier und Bild. Es ist alles sofort dokumentiert mit minimalem Aufwand. Das bringt’s!


    Fazit: Die Schulung betrifft einzelne Schwerpunkte der

  • Bedienung und des Einübens der Funktionen
  • Strukturierung der Abschnitte und Seiten
  • Gestaltung und Einbindung von Formularen
  • Gerätewahl und Vernetzung

>> Und wieder ist ein kleiner Schritt zur Digitalisierung vollzogen mit einem klaren NUTZEN in Form von Zeitersparnis und Effizienz für alle Mitarbeitenden.

Seniorenschulung – auch mit Blended Learning

Zusammen mit BBS Office in Wohlen führen wir immer mehr Ausbildungen für Senioren durch, sei es für
– PC Windows- und Office-Anwendungen
– iPhone- und iPad-Gebrauch
– spezifische Anwendungen

Die schnell voranschreitende Digitalisierung verlangt auch von Senioren immer mehr Fertigkeiten im Umgang mit PC, Smartphone und den vielen Anwendungen.

Gruppenkurse sind gefragt und es ist eine ideale Lösung, flexibel auf die vielen Bedürfnisse der Anwender eingehen zu können.

Ueben in der Gruppe fördert den Austausch und motiviert!

Die Teilnehmer sind in der Regel mit den neusten Geräten ausgerüstet und kommen sehr oft mit iPhone UND iPad zum Kurs – eingerichtet durch Sohn, Tochter oder Enkel. Nur haben diese Personen kaum die Geduld für die Instruktion. Das erledigen dann wir und das offenbar zur Zufriedenheit der Anwender – was die zunehmenden Kurszahlen aufzeigen.

Um den Teilnehmern auch nach dem Kurs wertvolle Unterstützung anbieten zu können, stellen wir eine Reihe von Lernvideos zur Verfügung, mit denen die Anwender den gelernten Stoff festigen können:

Das kommt gut an:

«Herzlichen Dank für Ihre nicht selbstverständliche Bereitschaft uns mit weiteren Videos helfend zu begleiten. Ich erinnere mich gerne an Ihre Kurstage zurück. Sie haben – wahrscheinlich nicht nur mir – einiges gebracht.»  A.B. Hünenberg

«Sehr geehrter Herr Müller, ich danke Ihnen für das Video. Es gibt mir Sicherheit.» U.S. Cham

 

Sicher im Netz – Das fängt früh an!

Im Rahmen meiner Coachings mit Schülern der Generation Z zusammen mit effektivlernen.ch ist mir das neue Lehrmittel des LP21 für das Fach «Medien und Informatik» aufgefallen.

Hier setzen sich die Schüler mit den Kriterien sicherer Passwörter und weiteren Kernthemen im Umgang mit den neuen Medien auseinander.

Nachfolgend ist ein Auszug aus dem Buch Connected 01 vom Lehrmittelverlag des Kantons Zürich:

 

 

Auf der Basis solcher Grundlagen müssen wir später die Passwort-Angelegenheit im beruflichen Umfeld nicht mehr so intensiv vermitteln,  «wie wir dies heute noch machen müssen.»

Hier finden Sie weitere Einblicke in die Wissensvermittlung über die elektronischen Medien und anspruchsvole Texte, die auch für uns Erwachsene von Nutzen sind.

 

 

WhatsApp-Nutzung und Sicherheit

 

Der ganze Artikel von Bluewin.

Vor bald einem Jahr wurde die DSGVO in der EU eingeführt – mit spürbaren Auswirkungen auf auf die Betroffenen in der Schweiz.  Einige von uns haben diese Einführung belächelt: «Gegenüber den Internet-Giganten wie Facebook, Google und Co. sind wir sowieso machtlos!»

In der Zwischenzeit hat sich Facebook im Bereich des Datenschutzes selbst ins Abseits gestellt und spürt nun kräftigen Gegenwind. Es hat lange genug gedauert, bis dieses wilde Sammeln von Daten und deren unerlaubte Weitergabe aufgeflogen sind.

Beispielsweise fragt das Programm: «Darf WhatsApp auf deine Kontaktdaten zugreifen, um dir zu helfen, mit anderen Benutzern in Verbindung zu treten?“ Für den Durchschnittsanwender ist es sehr bequem, einfach zuzustimmen. Davon, was im Hintergrund abläuft, hat er jedoch keine Ahnung.

In der Zwischenzeit wissen wir, was wirklich geschieht, auch wenn wir uns für die Option NEIN entscheiden. Oder klarer formuliert: Zuckerberg ist in Wirklichkeit doch nicht der Gutmensch, den er vorgibt zu sein.

Den Entscheid und das Vorgehen von Datenschutzbeautfragten und Zentralschulpflege Winterthur können wir nur unterstützen!

Am Datenschutztag äusserte sich der Datenschützer zur aktuellen Lage. Das gibt ebenfalls zu denken aber auch Zuversicht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Ausbildende mit langjähriger Erfahrung können wir nicht genug darauf hinweisen, dass die Mitarbeitenden in Industrie und Verwaltung auf diese Themen zu sensibilisieren und zu trainieren sind!

Das kann doch nicht sein! – oder wollen Sie so leben?

Hier sind weitere Videos zum Datenschutz, die wachrütteln!

Mehr zum Thema:

Erklärvideo zur DSGVO

Mehr zu den Ausbildungen und e-Kursen

Der Datenschutzbeauftragte auf Twitter

Die Website des Datenschutzbeauftragen

An das Datenschutz-Team: Vielen Dank für Ihr konstantes Engagement!

Lehrplan 21 – Office-Schulungen: Wie «genau das lernen, was man benötigt.»

 

 

Gegenwärtig betreuen wir auch Ausbildungsprojekte im Rahmen der Einführung des Lehrplans 21 im Kanton Zürich.

Lehrer machen sich fit in der Anwendung der Office-Programme und IT-Basics. Offensichtlich besteht dazu auch ein Ausbildungsbedarf.

Und der wird auf sehr effiziente Weise abgedeckt!
(wie dies schon im Kanton Schwyz seit 3 Jahren erfolgt) 

Manchmal hören wir, dass «die Lehrer Office bestens kennen,» oder «dass jeder selber dafür sorgt, dass er es kann.» Mag sein; vielleicht ist es auch eher schwierig, genau herauszufinden, wer was nicht weiss und wer was lernen sollte.

Tatsächlich sind die Office-Programme sehr sehr umfangreich und gar mancher Anwender hat «ein nicht genügendes Wissen» und kann «davon profitieren, seine Kenntnisse aufzufrischen oder zu erweitern.»

Das merkt man oft erst, wenn man etwas dazu gelernt hat.

Aus den Kursbeurteilungen:
«Ich verfüge über viel Halbwissen. Gut, dass es mal richtig erklärt wurde.»
«Ich habe schon einige Vorkentnisse, habe auch Unbekanntes erfahren, was ich in Zukunft anwenden werde.»

Die Frage ist nun, wie vermittelt eine Organisation dieses Wissen am effizientesten?

  • Persönliches Coaching – das ist das Beste für den jeweiligen Office-User – allerdings etwas teuer.
  • Gezielte Workshops auf ganz bestimmte Themen abhalten.
  • Mit digitalen Lernmedien genau DAS vermitteln, was der Teilnehmer benötigt.
    Wir nennen das mal «Scan and Learn.» Das ist ganz praktisch, jeder User überfliegt den Lernstoff und dort wo er etwas zum Lernen antrifft, das arbeitet er dann durch. So findet jeder seine Lernschritte zum individuellen und selbständigen Durcharbeiten.

Wie geht das? Am Beispiel WORD: Sie rufen im easylearn-System den Kurs Word 2016 Advanded auf.

  •    Wählen Sie eine Lektion aus 

 

  • Starten Sie diese Lektion und gehen Sie über die Themen, die vorkommen: Scan an Learn – Überfliegen Sie die Themen, picken Sie das für Sie Wissenswerte und Relevante heraus und …
  • Schauen Sie sich das Video genau an.
    Merken Sie sich den Tipp oder drucken Sie das PDF aus, ganz wie Sie es möchten.
  • Gehen Sie zum nächsten Video (ein Beispiel) über.
  • Gehen Sie durch weitere Lektionen.
  • Sie können am Schluss einen Test absolvieren mit einem Zertifikat danach.
  • Wählen Sie das nächste Programm wie Powerpoint, Excel, Outlook, Windows, etc. und verfahren auf die selbe Weise; zeitlich völlig flexibel.
  • Während einem Jahr können Sie auf die gesamten Office-Inhalte zugreifen zur Repetition und Festigung Ihrer Kenntnisse.

Das ist die Sicht der Person, die ihre Office-Fertigkeiten optimiert.

Aus der Sicht der Organisation, welche diese Schulung durchführt, stellt sich diese Frage zuerst: «Wer macht das schon alleine? Das macht ja niemand!»

Wir setzen die Projekte jeweils so um, dass eine verantwortliche Person beim Kunden (z. B. ein Ausbildungsverantwortlicher, ein Kursleiter, der PICTS) einen Ausbildungsplan erstellt und den Personen die Kurse zuweist und sie betreut. Das heisst, eine Person der Organisation ist aktiv in Kontakt mit den Teilnehmern, beantwortet Fragen und sorgt für Ereldigung der Kurse (kein anonymes Lernverfahren!).
Wir betreuen diese Bezugs-Person. Organisation, Administration, Lernkontrolle und Nachweise erfordern kaum Aufwand.

Hier ist ein Beispiel: Begleitete Office-Schulung z.T. im Kursraum 

Nutzen des individuellen Lernens im Schulungsraum mit Begleitung:

Blended Learning, die optimale Kombination von konventioneller Schulung und digitalen Lernmedien:

Die Projekte, die wir umsetzen, berücksichtigen die Bedürfnisse und Möglichkeiten des Kunden, führen zu optimalem Ergebnis und Akzeptanz dieser digitalen Lernfom.

Nutzen für die Organisation:

  • interne Schulung zu geringeren Kosten
  • minimaler Vorbereitungsaufwand, da bewährte Lerninhalte
  • selbständiges Lernen just-in-time und nur das was benötigt wird
  • Schulungsnachweis (mit Zertifikat)
  • Etablieren einer Ausbildungskultur mit mehr Eigenverantwortung
  • Entlastung des IT-Supports
  • nachhaltigere Nutzung der IT-Mittel, fördert auch das Verständnis anderer Applikationen (die ja „wie Windows“ funktionieren).

Wir setzen auch mit Ihnen Ihr Ausbildungsprojekt erfolgreich um.
Fragen Sie uns an: info@rom-consulting.ch

 

Stadtverwaltung Dübendorf – Ausbildung von Mitarbeitenden mit Digitalen Lernmedien

Als Folge der digitalen Entwicklung steigen Anforderungen an die Mitarbeitenden und Ausbildungsbedarf stark an. Daher richteten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung Dübendorf eine e-Learning-Plattform ein.

Diese vereinfacht die verwaltungsinternen Ausbildungsprozesse bzw. die Wissensvermittlung / Wissenssicherung:

  • neue Mitarbeitende effizienter und nachhaltiger in die umfangreichen Prozesse der Stadtverwaltung einzuführen
  • Schulung von Informatik-Neuerungen für eine noch bessere Nutzung  bzw. Optimieren der Arbeitsprozesse
  • Nachschlagewerk für Mitarbeitende, um Fragen, welche bei der täglichen Arbeit auftauchen, gezielt zu klären.

Kurze auf die Praxis bezogene Lerneinheiten decken diese Bedürfnisse zeitgemäss ab, stützen und vereinfachen die Ausbildung.

Hier lesen Sie den ausführlichen Projekt-Bericht.

Wir bedanken uns bei den Verantwortlichen für dieses spannende Projekt und die sehr angenehme Zusammenarbeit.